Kaspersky PURE: Vom ehemaligen Geheimtipp zum Premium-Produkt

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Wenn Kaspersky bei seinem neuen Premium-Produkt den Begriff ”ganzheitlich” verwendet, soll dieser bestimmt nicht im esoterischen Sinne verstanden werden, sondern vielmehr als PC-Schutz von A-Z. Die Konkurrenz bietet zwar ebenfalls komplette Sicherheitssuiten an, die jedoch nicht bis in die letzte Konsequenz allen Bedürfnissen gerecht werden können. Meist vermisst man dort solche Features wie Multi-Pass-Löschen, was eine Datenwiederherstellung unmöglich macht oder das Anlegen von verschlüsselten Containern, die absolute Datensicherheit garantieren. Die bereits sehr umfangreich ausgestattete Kaspersky Internet Security 2010 dient bei der Entwicklung von PURE als Basis und vererbte alle Eigenschaften an das Top-Produkt. In der Weiterentwicklung von PURE findet man eine verbesserte Erkennungstechnologie gegen Malware und Spam, einen Password Manager, der für die Generierung und Verschlüsselung aller Login-Daten zuständig ist und Formulare automatisch ausfüllen kann – ein Plus an Sicherheit wird durch die virtuelle Tastatur erzeugt, die keinesfalls mitgelesen werden kann, wie es bei mechanischen Eingabegeräten möglich ist. Eine Backup- und Wiederherstellungssoftware darf natürlich nicht in einem ganzheitlichen Sicherheitspaket fehlen, sowie eine Kindersicherung und zentrale Überwachung aller PCs im eigenen Netzwerk obligatorisch geworden sind.

Mit knapp 60 Euro ist Kaspersky PURE kaum teurer als andere umfangreiche Security-Suiten und bietet dafür ein hohes Maß an Sicherheit, was manches dumpfe Bauchgefühl beim Surfen schnell beseitigen kann. Man hat bei Kaspersky dazugelernt, denn oft mangelte es den Security-Suiten an
Performance, was viele User zum gänzlichen Verzicht auf Sicherheit bewegte. Obwohl PURE das umfangreichste Produkt auf dem Markt ist, stört es nicht bei der täglichen Arbeit und bringt dem User bei voller Ausnutzung des Angebots den kompletten Schutz.

Weitere Informationen zur Kaspersky PURE finden Sie hier

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