Alle drei wurden im Unibody-Aluminium-Gehäuse angefertigt und sind abgesehen von der Größe absolut identisch. Auf der Waage kann man 2,0 Kilogramm beim 13-Zoller, 2,5 Kilogramm beim 15-Zoller und 3,0 Kilogramm beim 17-Zoller ablesen. Es handelt sich also nicht um Leichtgewichte, jedoch bietet das elegante Voll-Alu-Gehäuse ein hohes Maß an Sicherheit und Verwindungssteifigkeit. Für den platzsparenden Lithium-Polymer-Akku hat Apple eine besondere Ladesteuerung entwickelt, die die Lebensdauer von den gängigen 200 bis 300 Ladezyklen auf satte 1.000 erhöhen soll. Über die Tastatur und das TrackPad an dieser Stelle lobende Worte zu verlieren ist müßig, denn jeder der schon einmal das Vergnügen hatte kennt die Vorteile. Technisch gesehen wurden die drei MacBook Pros ordentlich aufgewertet, denn in den beiden Großen werkelt ein Intel Core 2 Duo 2,8 GHz mit 4 GByte DDR3-1066-RAM und 500 GByte Festplatte – beim kleinen schafft der Prozessor „nur“ 2,53 GHz, was aber schon mehr als ausreichend ist. Wem das nicht schnell genug ist, kann für einen deftigen Aufpreis von 585 Euro eine 256 MByte große SSD einbauen lassen. In allen drei Geräten arbeitet als Grafik-Basis-Chip ein nVidia GeForce 9400M mit 256 MByte Speicher. Bei den beiden Großen lässt sich ein nVidia GeForce 9600M GT als Hybridlösung zuschalten und eine ganz brauchbare 3D-Grafik-Umgebung realisieren. Leider stellt Apple nur für die beiden Großen die Möglichkeit zur Verfügung das Display auch in matt zu bestellen.
Hier können Sie auf unserer Webseite die einzelnen Testergebnisse der Zeitschrift einsehen.

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