Vier Blu-ray-Brenner: keiner gut und alle zu teuer

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Der Pioneer BDR-203 ist zusätzlich auch noch auffällig leise im Betrieb und kann so als einziges Gerät überzeugen. Was man beim Sony BWU-300S nicht gerade behaupten kann – dieser ist beim Lesen von Daten mit 5,3 Sone recht laut und wird erst beim Abspielen eines Videos wieder leiser. Mit 16 Minuten war der Sony zwar der schnellste Brenner, machte aber noch zu viele Fehler. Mit veralteter Software wurde der Lite-On DH-4B1S ausgeliefert. Erst nach einem Update via Internet war es möglich, die gebrannten Videos auch abzuspielen – traurig genug für einen Brenner, der 240 Euro kosten soll. Völlige Inkompatibilität bei wiederbeschreibbaren Blu-ray-Scheiben bewies der Buffalo BR-816 FBS. Keiner der Testteilnehmer konnte mit den gebrannten Scheiben des Buffalo etwas anfangen – schlimm genug, wenn für ein derart schlechtes Verhalten auch noch ein Preis von über 250 Euro aufgerufen wird.

Insgesamt wird von den Blu-ray-Brennern nur das bestätigt, was seit acht Jahren bei den DVD-Brennern Standard ist: Schlechte Brennqualität steht an oberster Stelle. Nur, wer hat etwas davon, wenn man 200 Euro und mehr für einen Brenner mit minderwertigen Daten ausgibt?

Hier können Sie auf unserer Webseite eine kurze Zusammenfassung der Testergebnisse einsehen.

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