Immerhin konnte das PX-860SA beim Brennen von CD-R und DVD noch mit einem „gut“ abschneiden, versagte aber wie die meisten Kandidaten bei den DoubleLayer-Disks. Die knapp 100 Euro, die für einen Teac DV-W5000S verlangt werden und entbehren jeglicher Berechtigung. Insgesamt zeigte zwar der Teac-Brenner die besten Ergebnisse, konnte jedoch beim Lesen von CD-Rs gar nicht überzeugen. Den besten Gesamteindruck machte der Pioneer-Brenner DVR-216D, weil auch mit rund 30 Euro (amazon) das Preis-Leistungsverhältnis stimmte. Nur beim Lesen stark zerkratzter Medien musste der Pioneer passen. Umgekehrt glänzte der Optiarc AD-7240S bei allen Lesevorgängen und ging beim Schreiben regelrecht baden. Die Redakteure empfehlen also die Anschaffung beider Gerät, um den größten Nutzen zu ziehen. Schlechtester Schreiberling im Testfeld war das Samsung SH-S223Q, das wiederum beim Lesen punkten konnte.
Es ist schon traurig genug, dass Hersteller selbst nach acht Jahren nicht fähig sind, Geräte herzustellen, die sowohl gut Lesen als auch Schreiben können. Schlimm, gleich zwei Brenner anschaffen zu müssen.
Hier können Sie auf unserer Webseite die kurzen Testergebnisse einsehen und bei Bedarf den Artikel auch downloaden.
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