Vier Webcams im Vergleichstest: Logitech QuickCam Pro schneidet am besten ab

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Eine Webcam ist heutzutage in Zeiten, in denen Videochats und Internettelefonie nur so brummen, unabdingbares PC- und Notebook-Accessoire. Die in das Gehäuse eines Monitors oder in das Display des Laptops festeingebauten Webcams zählen jedoch häufig nicht gerade zu den besten ihrer Zunft – weswegen „SFT“ Alternativ-Modelle getestet hat, die über genügend Komfortfeatures verfügen, die für eine ordentliche Bildqualität sorgen.

Mit der Glanznote 1,2 überzeugte zum Beispiel der Testsieger, die QuickCam Pro von Logitech. Ausgerüstet mit einem Carl-Zeiss-Objektiv, das zusammen mit dem 2-MP-Sensor für „gestochen scharfe Bilder“ mit „großartigen Kontrastwerten“(„SFT“) sorgt, bietet die Webcam auch ein überzeugendes Handling. Durch die horizontale Bauweise kann sie auch stabil in waagrechter Position an einem (Laptop-)Display angebracht werden. Das Gerät zeigte sich auch bei schlechtem Umgebungslicht der Konkurrenz überlegen, da sie die Helligkeit automatisch je nach Sichtverhältnis optimiert. Für den Videochat wiederum liefere die Kamera flüssige Bilder, das Mikro wiederum filtere Störgeräusche effektiv heraus. Und wer es etwas spielerischer mag, greift in die Trickkiste ihrer „pfiffigen“ Spezialeffekte.

Kaum schlechter als die Logitech schnitt die LifeCam VX-2000 von Microsoft ab. Da sie etwas weniger als halb so teuer wie die Testsiegerin ist, bietet sie sich geradezu von alleine schon als Einsteiger-Webcam an – ohne dass der Käufer deshalb nennenswerte größere Abstriche in puncto Qualität hinnehmen müsste. Der Winzling an Webcam kann über einen einfachen Tastendruck die Videokommunikation starten. Optimiert ist die Webcam natürlich für den Windows Live Messenger ihres Herstellers. Die Kamera sei außerdem bedienerfreundlich, weil sich alle Einstellungen – zum Beispiel der Dreifach-Zoom des Weitwinkelobjektivs – über Bedienfenster während des Chats/der Videotelefonie regeln lassen. Wie die Logitech, so regelt auch die LifeCam VX-2000 die Anpassung des Bildes an schlechtes Umgebungslicht automatisch und vor allem „perfekt“ („SFT“).

Gegenüber den beiden Spitzenreitern fielen die zwei Modelle aus dem Hause SpeedLink leicht zurück. Die VD-1504-SBK Vicious and Divine Laplace sowie die Autofocus Mic Webcam beendeten den Test aber immer noch mit einer Gesamtnote von 1,9 beziehungsweise 2,3. Aus den Testfazits erfahren Sie, worin laut „SFT“ die Plus- beziehungsweise Negativpunkte der beiden Kameras sowie auch der zwei Spitzenmodelle bestanden.

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