Im Test waren es 1024 MByte als Standard eines Asus Eee PCs, der hardwareseitig keine Besonderheiten aufwies – lediglich ein UMTS-Modul kam im Test zum Einsatz. Die gesamte Installation war nach 30 Minuten abgearbeitet und zur Überraschung der Tester funktionierte fast alles reibungslos. Der Desktop reagierte schnell auf Befehle und genauso flott öffneten sich die Programme – trotzdem sollte man ein Upgrade auf 2 GByte RAM in Betracht ziehen, wenn man etwas intensiver arbeiten möchte. Nach Rücksprache mit Asus konnte auch ein Treiber für das UMTS-Modul aufgetrieben werden, welches dann reibungslos funktionierte. Insgesamt arbeitete Windows 7 RC1 genauso schnell wie ein XP und auch im Bereich des Stromverbrauchs (4 Stunden 50 Minuten) zeigte das System keine Schwächen. Vista neigt ja dazu im Hintergrund ständig irgendwelche Aufgaben abzuarbeiten und die Festplatte zu belasten, was sich bei 7 RC1 nicht feststellen ließ.
So wie es aussieht, wird sich mit Windows 7 der Vista-Flop bereinigen lassen und XP kann endlich beerdigt werden. Sicher ist, dass Netbooks mit dem neuen Betriebssystem an Attraktivität stark gewinnen werden.
Verwandte Artikel

RSS-Feed abonnieren zum Thema
