Eindeutiger Testsieger und gleichzeitig der Spar-Tipp der Redaktion wurde das Asus G50V. Das aus der Serie „Republic of Gamers“ stammende Notebook präsentiert sich im schicken Rot-Schwarz-Design und beweist, dass es keine Mogelpackung ist. Es ist schnell, sehr gut verarbeitet und besitzt gut abgestimmte Systemkomponenten. Lediglich die Auflösung des 15,4 Zoll großen Displays könnte eine Stufe höher (1.680 x 1.050) sein. Wer aber die 350 Euro mehr investieren kann, sollte sich den Geheim-Tipp Nexoc Osiris E709 einmal genauer ansehen. Die bei Mobile-Zockern so beliebte nVidia GeForce 9800M GTX bedient das 17,1 Zoll große Display in einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel, dass es eine Augenweide ist. Aber all zu weit sollte man sich nicht von der Steckdose entfernen, denn nach 130 Minuten macht der Akku schlapp – aber wer geht schon in die zum Zocken Sonne? Das XMG5 von Schenker ist ebenfalls mit einer 9800er Karte in der GTS-Version bestückt, welche ordentlich Dampf bei einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixel macht. Preisgünstig und ordentlich in der Leistung und der Ausstattung sind die Gamer-Books von Samsung (R560 Madril) und von MSI (GX720), deren Preis um 1.000 Euro liegt.
Noch können die Gaming-Books den stationären PC in diesem Bereich nicht das Wasser reichen und so manches benötigt auch noch zusätzliche Kühlung von Außen, da es schnell zu Überhitzungen kommen kann. Aber da alle Notebooks für diesen Einsatz sehr leistungsorientiert sind, taugen sie auch gut für andere Einsatzbereiche, wo rechenintensive Aufgaben gelöst werden müssen.
Hier können Sie eine Übersicht aller kurzen Testergebnisse einsehen.

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