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FIFA 10 (Download): Stundenlanges Warten für 1 Euro Ersparnis

FIFA 10 gehört wie die meisten Spiele der bekannten Fußball-Sportspielreihe zu den Evergreens, die auch noch nach Jahren an den Bildschirm fesseln – obwohl die künstliche Intelligenz der Gegner beim Erscheinen doch teilweise sehr scharf kritisert wurde. Trotzdem fielen die Verkaufszahlen noch überraschend gut aus, und wer mit der neuen “taktischen Verteidigung” von beispielsweise FIFA 12 nichts anzufangen weiß, fühlt sich bei FIFA 10 dann doch heimischer. Vor allem Schnäppchenjäger wittern daher die Chance, nach entsprechend ins Land gegangener Zeit an ein preisgünstiges Topspiel zu gelangen. Und sie werden sicherlich nicht enttäuscht: FIFA 10 ist im Handel bereits für Preise ab 20 Euro (Amazon) erhältlich.

Doch natürlich ist das Spiel längst aus den Regalen der meisten Anbieter verschwunden, so dass der Gang zu einem Online-Händler nahe liegt. Wer möglichst gleich losspielen will, weil er gerade jetzt Lust auf das Spiel hat, sieht sich aber mit der lästigen Versandzeit konfrontiert. Die beträgt je nach Händler in der Regel zwischen drei und fünf Tagen, und selbst Amazon liefert ohne Aufpreis nicht vor zwei Tagen. Umso attraktiver muss es da doch erscheinen, das Spiel einfach ohne sowieso überflüssige Plastikhülle und kratzergefährdete Disc zu erwerben – als Online-Download.

Amazon bietet diesen Service nun für immer mehr Titel an. Längst umfasst das Angebot nicht mehr nur die Toptitel, sondern eben auch ältere Spiele mit großer Fangemeinde. Und dabei wird sogar noch Geld gespart, zumindest ein wenig. Denn der Download ist derzeit für 18,74 Euro zu haben, also etwas mehr als einen Euro günstiger als die Hardcover-Variante. Dafür, dass man das Spiel dann auch direkt auf den Rechner befördern kann, ein echt faires Angebot. Wenn es denn tatsächlich so klappen würde.

Doch davor hat der Internetgott leider lästige Leistungsprobleme und Bandbreitenbegrenzungen gesetzt. Nutzerberichten zufolge ist der Download von Spielen via Amazon nämlich eine eher mühsame Angelegenheit, die viel Geduld erfordere. Die Maximalgeschwindigkeit einer DSL-Leitung werde nie ausgenutzt. Und schon der Anbieter selbst kündigt auf der Download-Seite an, dass für die immerhin stattliche 6,5 Gigabyte große Datei drei bis zwölf Stunden Download-Zeit nötig seien. Es gibt aber auch Besitzer anderer, ähnlich großer Spiele, die von erheblich längeren Download-Zeiten berichten. So könnte es bei einer entsprechend schwachen DSL-Leitung oder störrischen Amazon-Servern durchaus sein, dass der Postversand des Spiels schneller ist als der Download…


Asus VG23AH: 3D-Monitor mit besserer Bildqualität

Nach wie vor dominieren auch im 3D-Bereich die sogenannten TN-Panels, eine Bildschirmtechnologie, die zwar gute Schaltzeiten, aber einen schlechten Blickwinkel bietet. Asus setzt dem nun ein Ende. Mit dem VG23AH bietet der Hersteller ab sofort ein 3D-Display an, das auf die ISP-Technologie setzt. Neben besseren Einblickwinkeln stellt diese Flüssigkristalltechnologie auch noch eine höhere Bildqualität in Aussicht.

Der Vorgänger des neuen Bildschirms, der Asus VG236H, war noch mit einem TN-Panel sowie – für den 3D-Effekt – mit der Shutter-Technologie ausgestattet. Beides hat Asus beim Nachfolger gekippt. Zum einen soll das IPS-Panel dafür sorgen, dass die Bildwiedergabe bei seitlichen Einblickwinkeln nicht an Kontrast, Helligkeit sowie Farbe verliert. Zum anderen setzt der Hersteller auf die Polfilter-Technologie, die vor allem zwei Vorteile bietet: Die für das 3D-Erlebnis benötigte Brille ist passiv, also ohne eigene Elektronik, und daher nicht so teuer und auch leichter als eine Shutter-Brille. Außerdem muss der Monitor für 3D nicht mit 120 Hz betrieben werden – eine Hardware-Aufrüstung in Sachen Grafikkarte ist also auch nicht unbedingt erforderlich. Nachteile für das 3D-Erlebnis wiederum müssen nicht befürchtet werden. Die Polfiltertechnik hat ihre Kinderkrankheiten mittlerweile abgelegt und sorgt für eine gute räumliche Bildwiedergabe. Die Reaktionszeiten – normalerweise eine Schwachstelle der IPS-Monitore – soll ebenfalls die problemlose Wiedergabe bewegter Bildinhalte nicht blockieren, ob der neue Bildschirm allerdings so schnell sein wird wie noch der Vorgänger, bleibt abzuwarten. Ein weiterer Bonuspunkt stellt der bewegliche Standfuß dar. Das Display lässt sich in der Höhe verstellen sowie zur Seite drehen, lediglich auf die Pivot-Funktion (Drehung um 90 Grad) versteht sich der Asus nicht. An Anschlüssen lässt es der Monitor schließlich ebenfalls nicht fehlen. Zwei HDMI-1.4-Eingänge sowie je ein VGA- und DVI-Eingang sind recht komfortabel, so können etwa ein 3D-fähiger Zuspieler (Blu-ray-Player, Spielekonsole) und ein PC parallel angeschlossen werden. Zwei 3-Watt-Lautsprecher sind für die Beschallung zuständig, wie immer sollte aber von ihnen nicht unbedingt ein audiophiles Sounderlebnis erwartet werden.

Der 3D-Monitor soll ab sofort lieferbar sein, auf Amazon ist er aber momentan noch nicht gelistet – schade, denn die Ausgangslage ist für 3D-begeistere Endkunden recht attraktiv. Trotz der hochwertigen Paneltechnologie sowie des flexiblen Standfußes soll der Bildschirm für 299 EUR in den Verkauf starten, erfahrungsgemäß wird diese Kalkulation des Herstellers „auf der Straße“ schon kurz nach der Auslieferung unterboten. Und, nur zum Vergleich: Der Vorgänger von Asus, der VG236H, liegt aktuell bei 420 EUR (Amazon) – eine Summe, die angesichts des neuen Displays keines weiteren Kommentars bedarf.


LG Flatron E2742V: Groß, schmal, sparsam und erschwinglich

Der Flatron E2742V soll all jene Qualitäten in sich vereinen, die einen Monitor für den Endkunden im Privatbereich so attraktiv machen. Der aus dem Hause LG stammende Bildschirm erfüllt nämlich nicht nur Wünsche nach immer mehr Bildfläche und wirkt gleichzeitig auf dem Schreibtisch nicht wuchtig, ist darüber hinaus sparsam im Betrieb und bleibt trotzdem – eines der wichtigsten Kriterien für einen Verkaufserfolg – sogar erschwinglich.

Der Monitor setzt in erster Linie auf eine imposante äußerliche Erscheinung, denn in Sachen Bildschirmtechnik ist er zwar rundum up-to-date, besonders auffällige Merkmale sind jedoch Fehlanzeige. Das heißt, LG setzt auf die bewährte TN-Flüssigkristalltechnologie, deren niedrige Produktionskosten garantieren, dass selbst ein 27-Zöller den Endkunden nicht teuer zu stehen kommt. Außerdem sind Monitore mit einem TN-Panel ausreichend reaktionsschnell für jede Form bewegter Bilder, schließlich besitzen Multimedia-Anwendungen im Privatkundenbereich einen hohen Stellenwert. Der Bildqualität wiederum helfen die als Hintergrundbeleuchtung eingebauten LEDs auf die Sprünge. Sie sind in den meisten Fällen nicht nur ein Garant für eine relativ homogene Ausleuchtung des Bildschirms bis zu den Rändern hin, sondern sorgen auch für eine „natürlich“ wirkende Farbwiedergabe und bieten eine kontrast- und detailreiche Wiedergabe dunkler Bildinhalte. Ein weiterer Vorteil macht sich unmittelbar im Geldbeutel bemerkbar. Trotz einer Bilddiagonalen von umgerechnet knapp über 68 Zentimetern zieht der LG nur maximal 25 Watt aus der Steckdose – beachtenswert. Außerdem wirkt der in puncto Bildfläche üppige Monitor auf dem Schreibtisch recht filigran: Die Bautiefe des Displays beläuft sich lediglich 17 Millimeter. An Anschlüssen sind das Basis-Trio für Office- und Multimedia, also VGA, DVI sowie HDMI vorhanden. Das Datenblatt führt sogar eine Composite-Schnittstelle auf. Eine VESA-Halterung – der Standfuß ist zwar nicht beweglich, kann aber abgenommen werden – sowie ein Kopfhörerausgang runden das Paket sinnvoll ab.

Kurzum: Der 27-Zöller, dessen Auflösung übrigens bei 1.920 x 1.080 Pixel liegt und damit nicht mehr bietet als ein 24-Zöller, ist als solider Allrounder konzipiert, der mit Ausnahme (semi-) professioneller Bildbearbeitung für alle gängigen Office- und Multimedia-Anwendungen als verlässliches Wiedergabegerät zur Verfügung steht. Er ist ab sofort lieferbar, auf Amazon wird er aktuell für erschwingliche 290 EUR angeboten – „erschwinglich“, denn noch ist dies kein Spitzenangebot in diesem Segment – der AOC e2795Vh, um nur zwei Beispiel zu nennen, ist momentan schon für 215 EUR (Amazon), der Acer S27HL für 225 EUR (Amazon) zu haben. Doch auch der LG wird in den kommenden Monaten noch ziemlich nachgeben und sich spätestens dann in den Fokus der Endkunden schieben – unter Beobachtung stellen sollte man ihn trotzdem jetzt schon.


Samsung CJX-2000FW: Etwas größer, dafür mit Fax und mehr Papier

Drei Tintenstrahldrucker hat Samsung seit Kurzem in seinem Sortiment, ein Novum, denn bislang war der Hersteller ausschließlich auf Laserdrucker abonniert. Innerhalb des Trios stellt der CJX-2000FW das Flaggschiff dar. Als einziger Multifunktionsdrucker verfügt er über eine Fax-Einheit, weswegen er auch einen Tick größer als der Samsung CJX-1000 beziehungsweise der Samsung CJX-1050W ausfällt, sowie über eine üppiger befüllbare Papierkassette. Im Übrigen jedoch bietet er dieselbe Drucktechnologie wie seine beiden Brüder – die wiederum ursprünglich von Kodak stammt.

Samsung hat sich nämlich, wenn man so will, den Schritt in ein für das Unternehmen komplett neues Marktsegment einfach gemacht. Das Druckwerk stammt ursprünglich vom Hersteller Kodak und wurde, laut Samsung, leicht modifiziert. Die Veränderungen dürften aber eher marginal sein, was wiederum bedeutet, dass den Kunden eine gute Druckqualität erwartet, und zwar sowohl im S/W-/Textdruck als auch in Farbe – speziell Fotos sollen im letzteren Fall von der hohen Auflösung von 9.600 x 2.400 Pixeln profitieren. Aus diesem Grund wird der Samsung auch mit einer Bildbearbeitungssoftware ausgeliefert, die – wie immer bei Druckern natürlich in begrenztem Umfang – Korrekturen an Fotos erlaubt, etwa in puncto Kontrast oder zur Retusche kleinerer Mängel. Außerdem wurde von Kodak eine 3D-Print-Funktion übernommen, Samsung wiederum steuert selbst die Möglichkeit bei, Standfotos aus HD-Filmen herzustellen. Da der Drucker ferner über einen Speicherkartenleser mit Druckaufträgen gefüttert werden kann, gehören (ambitionierte) Freizeitfotografen ausdrücklich zur anvisierten Zielgruppe von Samsung. Die Erweiterung um eine Fax-Funktion wiederum zielt auf den Einsatz im (Home-) Office-Bereich ab, dasselbe gilt für die Möglichkeit, den Drucker kabellos in ein Netzwerk einzubinden. Außerdem lässt er sich mittels dafür bereitgestellter Apps von überall her via Smartphone oder Tablet-PC ansprechen beziehungsweise über die Google Cloud beziehungsweise den beliebten Social-Media-Börsen à la Facebook, Flickr, Picasa und Konsorten mit Druckaufträgen versorgen – kurzum: Der Samsung zeigt sich in puncto Flexibilität und Mobilität ganz auf der Höhe der Zeit. Die Papierkassette darf mit 150 Blatt gefüllt werden (die beiden Kollegen nehmen nur 100 auf), in puncto Druckgeschwindigkeit wiederum zeichnet er sich gegenüber den hausinternen Konkurrenten nicht aus: 7 /4,6 Seiten pro Minute in bester Qualität oder 20/20 Seiten im Entwurfsmodus sind sehr ordentlich, besonders flott soll der Drucker Fotos ausgeben (4 x 6 in 38 Sekunden).

Spezielle bürorelevante Fähigkeiten wie etwa den beidseitigen Druck (Duplxe) oder ein Vorlageneinzug sind leider Fehlanzeige, ein deutliches Zeichen, dass Samsung hauptsächlich auf Privatkunden abzielt und weniger auf den Business-Einsatz – was auch die explizit beworbenen Qualitäten als Fotodrucker bestätigen. Ein ausschlaggebendes Kriterium dafür, ob der Drucker von dieser Klientel gut angenommen wird, werden neben der guten Ausstattung letztendlich aber die Betriebskosten sein – und hier könnten alle drei Tintenstrahler von Samsung in der Lage sein zu punkten, sofern sie auch in dieser Disziplin in die Fußstapfen von Kodak treten, die sich nämlich meistens durch einen besonders niedrigen Tintenverbrauch auszeichnen. Denn dies würde die nicht gerade moderate Anfangsinvestition von 150 EUR (Amazon) in den Samsung-Drucker auf Dauer zumindest für Vieldrucker doch noch rentabel machen.


Lenovo / IBM ThinkPad Edge E420s (NWD5BGE): Leicht, robust und mobil

Das ThinkPad Edge E420s überzeugt in dreierlei Hinsicht. Erstens ist es relativ leicht. Zweitens hat Lenovo das 14 Zoll-Notebook solide verarbeitet. Und drittens darf man mit einer mehr als passablen Akkulaufzeit rechnen.

Dieser Ansicht ist zumindest das Oortal notebookjournal.de. Konkret ermittelten die Redakteure im BatteryEater eine Laufzeit von knapp drei Stunden, im reinen Readertest waren es fast acht Stunden. Der mobilen Nutzung steht also nichts im Weg. Ebenfalls positiv in diesem Zusammenhang: Das Notebook scheint ziemlich robust zu sein. Die Handballenauflage gebe kaum nach, zudem seien sowohl der Deckel als auch das Chassis ziemlich verwindungssteif. Letzteres ist insbesondere dann praktisch, wenn man das Notebook häufig aus der Tasche holt. Das Gewicht wiederum beträgt 1.880 Gramm. Sicher, federleicht ist hier wohl der falsche Ausdruck, zur Belastung sollte der 14-Zöller damit jedoch trotzdem nicht werden.

Die Ausstattung wiederum ist schnell zusammengefasst. Als Prozessor arbeitet ein Intel Core i3-2330M (2,2 GHz), der zumindest für den normalen Officealltag völlig ausreicht. Hinzu kommen vier GByte RAM, eine Intel HD Graphics 3000 und eine 320 GByte große, mit 7.200 rpm drehende Festplatte. An Schnittstellen gibt es einen SDXC-fähigen Kartenleser, VGA, HDMI sowie zwei USB 2.0-Buchsen. Hinzu kommt eine eSATA/USB-Kombo, über die sich flotte Datentransfers realisieren lassen. Das Panel bietet mit 1.366 x 768 Bildpunkten gewöhnliche Standardkost und ist mit seiner glänzenden Oberfläche anfällig für störende Lichtreflexionen. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, zudem ist der Funkstandard Bluetooth an Bord.

Unterm Strich macht das Lenovo ThinkPad Edge 420s einen guten Eindruck. Die CPU ist in Ordnung, die Anschlussleiste ebenfalls, außerdem sind die gute Verarbeitung und die ordentliche Akkulaufzeit zwei weitere Pluspunkte. Wer Interesse hat, muss für das Office-Notebook im Internet derzeit absolut vertretbare 600 EUR auf den Tisch legen.


Samsung CJX-1050W: Jederzeit problemlos ansprechbar

Der CJX-1050 lässt sich jederzeit entweder über ein internetfähiges Smartphone oder einen Tablet-PC sowie über den Internetspeicher Google Clouds ansprechen. Der Benutzer muss sich dafür jeweils nur die entsprechende App auf das mobile Endgerät herunterladen, die Dienste stehen sowohl für iOS-, also Apple-Geräte als auch im Android-Market zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich der Drucker von Samsung auch kabellos in ein Netzwerk einbinden.

Das Gerät bildet in puncto Ausstattung quasi die Mitte innerhalb des Trios, mit dem der bislang auf Laserdrucker abonnierte Hersteller Samsung dieser Tage erstmals den Markt für Tintenstrahldrucker mit eigenen Modellen betritt – wobei „eigen“ relativiert werden muss. Denn Samsung hat das Tintenstrahldruckwerk nicht selbst entwickelt, sondern von Kodak übernommen und laut eigenen Angaben lediglich ein bisschen modifiziert. Für den Endkunden bedeutet dies konkret, dass die Samsung-Drucker vermutlich von ihren Kodak-Kollegen die gute Print-Qualität geerbt hat, und zwar nicht nur beim Textdruck, sondern auch für Fotos. Es verwundert daher auch nicht wirklich, dass dem Drucker eine umfangreiche Software zur Bildbearbeitung beiliegt, mit der sich übrigens unter anderem ohne größere Umstände Standfotos-aus Filmen produzieren lassen – eine Fähigkeit, die auch die Laserdrucker von Samsung schon beherrschen – sowie 3D-Fotos ausgegeben werden können – letzteres stammt ursprünglich aus der Schmiede von Kodak. Im Unterschied zum Basismodell des Trios, dem Samsung CJX-1000, versteht sich die 1050er-Variante zudem auf die eingangs erwähnte Option, Druckaufträge von unterwegs zu übermitteln, und verfügt über ein WLAN-Modul. Im Übrigen jedoch ist das Druckwerk der beiden Geräte identisch, das heißt konkret, sie unterscheiden sich weder in der hohen Auflösung für Fotos (9.600 x 2.400 Pixel) noch in der Druckgeschwindigkeit (7 beziehungsweise 4,6 Seiten, praxisnahe ISO-Werte) sowie in der Bestückung mit Papier (100 plus 20 Blatt Fotopapier, maximal 199 g/m²). Auf Duplex (beidseitiger Druck) und eine Vorrichtung, die Stapel einziehen kann, muss in beiden Fällen allerdings verzichtet werden. Ferner lassen sich mit den Geräten Scans sowie Kopien anfertigen, erstere können via Kartenleser auf Wunsch auf Speicherkarten abgelegt werden.

Die Ausstattung des Samsungs entspricht demnach offensichtlich der vieler Multifunktionsdrucker der Konkurrenz, die sich insgesamt gezielt an Privatanwender richten, die wiederum einen Allrounder zum Drucken sowie für gelegentliche Scans und Kopien suchen, und zwar für um die 100 EUR – der Samsung passt mit seinen 109 EUR (Amazon) also wunderbar in dieses Bild. Was ihn allerdings interessanter als die Konkurrenz machen könnte, sind die Druckkosten. Die Modelle von Kodak zeichnen sich nämlich in Tests regelmäßig durch einen besonders sparsamen Umgang mit Tinte aus – und sollte dies beim Samsung tatsächlich ebenfalls der Fall sein, ist die Chance recht groß, dass der Hersteller in dem für ihn neuen Segment Tintenstrahldrucker den angestammten Platzhirschen Marktanteile abnehmen kann. Denn speziell für das Thema Druckkosten sind die meisten Kunden mittlerweile sehr sensibilisiert.


Compaq Presario CQ61-425EG: Verstaubte Hardware

Wer das Compaq Presario CQ425EG auf den Schreibtisch stellt, darf in puncto Anwendungsleistung nicht allzu viel erwarten. Der Grund: Mit an Bord ist ein verstaubter AMD Athlon-Prozessor, der relativ schnell an seine Grenzen stößt.

Konkret handelt es sich um einen Athlon II M320. Der Zweikerner taktet mit 2,1 GHz und reicht zwar für einfache Office- und Internettools aus, bei der gleichzeitigen Nutzung mehrerer Programme oder bei Installationen hingegen wird es bereits knifflig. Ähnlich schwach ist die Onboard-Grafik. Sie trägt den Namen Radeon HD 4200 und kommt vor allem mit Spielen kaum zurecht. HD-Videos wiederum sind zweifelsohne drin. Ansonsten bietet die Hardware noch eine 250 GByte große, mit 7.200 rpm pro Minute drehende Festplatte und zwei GByte RAM. Der Arbeitsspeicher lässt sich dabei laut Datenblatt auf bis zu vier GByte erweitern.

Das Panel ist mit seiner spiegelnden Oberfläche anfällig für störende Lichtreflexionen und bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Ein schwacher Wert, zumindest für ein Display dieser Größe (15,6 Zoll). Schließlich hat man dadurch kaum genug Platz, um zum Beispiel mehrere Office-Dokumente nebeneinander zu öffnen. Hinzu kommt ein mäßiger Kontrast. Das Online-Portal notebookjournal.de etwa ermittelte einen Wert von gerade einmal 204:1.

Bei den Schnittstellen wiederum sind nur die nötigsten Basics an Bord. Konkret findet man einen Kartenleser, drei USB 2.0-Buchsen sowie einen VGA- und einen HDMI-Ausgang. Letzteren kann man nutzen, um Bildsignale digital und damit ohne Qualitätsverlust an ein größeres Panel zu schicken. Ins Netz geht der knapp 2,7 Kilogramm schwere 15-Zöller schließlich per WLAN, der Funkstandard Bluetooth hingegen gehört nicht zur Ausstattung.

Das Compaq Presario CQ61-425EG eignet sich für den normalen Hausgebrauch, allerdings ist der Prozessor einfach nicht mehr zeitgemäß. Schließlich findet man mittlerweile zu den derzeit im Internet aufgerufenen 440 EUR genügend Notebooks mit flotterer Intel-CPU. Wer Interesse hat, kann hier nach entsprechenden Alternativen suchen.


Acer Aspire 7560G-83524G50Mnkk: Leiser Betrieb

Notebooks müssen leise sein, schließlich ist konzentriertes Arbeiten andernfalls kaum möglich. Beim Acer Aspire 7650G muss man sich in dieser Hinsicht allerdings keine große Sorgen machen – dafür spricht zumindest die Einschätzung des Fachportals notebookcheck.com.

Überzeugt zeigen sich die Redakteure in erster Linie davon, dass die Lautstärke des Lüfters selbst dann vollkommen akzeptabel sei, wenn man das System stärker belaste (Spiele etc.). Verantwortlich dafür sind natürlich vor allem die Hardware-Komponenten, die sich durch eine ziemlich moderate Temperaturentwicklung auszeichnen. Konkret ermittelte das genannte Portal Werte, die konstant unter 65 °C lagen. Positive Konsequenz: Das Kühlsystem muss äußerst selten eingreifen. Darüber hinaus führt die geringe Abwärme natürlich auch dazu, dass sich das Gehäuse kaum erhitzt. Wer möchte, kann das Notebook also auch problemlos auf den Schoß legen.

Auf technischer Ebene arbeitet ein AMD A8-3520M, der zwar vier Kerne im Gepäck hat, aber trotzdem nur ein mäßiges Leistungsniveau bietet. Sicher, einfache Jobs wie Office, Internet und die Wiedergabe von Videos sind zweifelsohne drin, härtere Tools hingegen kaum. In puncto Grafik wiederum setzt Acer auf eine Lösung namens Radeon HD 6740G2. Konkret handelt es sich dabei um eine Kombination aus Onboard- und dedizierter Grafik, die im Crossfire-Verbund zusammenarbeiten. Die beiden Chips berechnen also abwechselnd jeweils ein Bild. Was die Leistung angeht, so sind damit durchaus einige aktuellere Games drin, auch bei brauchbaren Detailstufen. Abgerundet wird die Hardware schließlich von vier GByte RAM und einer 500 GByte großen Festplatte.

Ansonsten bekommt man ein 17,3 Zoll großes Panel mit guter Auflösung (1.600 x 900 Pixel) und eine etwas mäßig besetzte Anschlussleiste. Zwar gibt es einen Kartenleser, VGA und HDMI, allerdings unterstützt keine der drei verbauten USB-Buchsen den 3.0-Standard. Flotte Datentransfers sind demzufolge nicht drin. Ins Netz geht der knapp 2,9 Kilogramm schwere Bolide per WLAN, der Funkstandard Bluetooth hingegen ist nicht an Bord.

Positiv beim Acer Aspire 7560G ist nicht nur der leise Betrieb, sondern auch die gute Grafik. Im Gegenzug wäre durchaus eine USB 3.0-Schnittstelle angemessen – schließlich muss man für das Multimedia-Notebook im Internet derzeit fast 600 EUR auf den Tisch legen.


HP ProBook 4330s (LW759ES): Solide Verarbeitung, mäßiges Panel

Einsteiger-Notebooks haben naturgemäß einige Schwachstellen, da macht auch das ProBook (LW759ES) keine Ausnahme. Mäßig ist vor allem das Panel, zudem hat HP an der Hardware gespart. Im Gegenzug überzeugt das Notebook jedoch mit seiner soliden Verarbeitung.

Diese Einschätzung vertritt jedenfalls das Fachportal notebookcheck.com. Positiv überrascht sind die Redakteure vor allem von dem stabilen Gehäuse, dass selbst bei hohem punktuellen Druck kaum nachgebe. Außerdem, so die Tester weiter, biete die Chiclet-Tastatur einen angenehm deutlichen Druckpunkt. Das Touchpad wiederum ist ihrer Ansicht nach ebenfalls in Ordnung, in erster Linie aufgrund der guten Gleiteigenschaften und den beiden deutlich hörbaren Maustasten.

Vom 13,3 Zoll großen Panel hingegen darf man nicht viel erwarten. Denn erstens ist die Auflösung mit 1.366 x 768 Bildpunkten lediglich magere Standardkost. Und zweitens ist das Bild einfach zu dunkel. Das genannte Magazin etwa ermittelte einen Durchschnittswert von gerade einmal 180 cd/m². Ebenfalls schwach: Der Kontrast lag bei 138:1. Wirklich Spaß macht das natürlich nicht. Immerhin hat der Hersteller dafür die Oberfläche entspiegelt. Wer möchte, kann das Notebook also auch unterwegs nutzen.

Die Power wiederum liefern zwei GByte RAM und ein Intel Celeron B810 (1,6 GHz), der sich im Grunde nur für einfache Jobs wie Office, Internet oder die Wiedergabe von Musik und Videos eignet. Hinzu kommen in puncto Hardware eine simple Onboard-Grafik und eine 320 GByte große Festplatte (7.200 U/min). An Schnittstellen gibt es einen Kartenleser, VGA, HDMI sowie vier USB-Buchsen, von denen allerdings keine den 3.0-Standard unterstützt. Flotte Datentransfers bleiben also außen vor. Ins Netz geht es per WLAN oder UMTS, zudem unterstützt der 2.000 Gramm schwere 13-Zöller die kabellose Kommunikation via Bluetooth 3.0.

Das HP ProBook 4330s (LW759ES) punktet im Netzwerkbereich und mit seiner soliden Verarbeitung, allerdings ist die Leistung eher begrenzt. Wer trotzdem Interesse hat, muss im Internet derzeit rund 430 EUR auf den Tisch legen.


FIFA 12 als Download: Auf die Preisentwicklung achten!

FIFA 12 gehört spielerisch betrachtet zu den beliebtesten Titeln im Sportspielebereich. Ohne jede Frage gab es eine Menge Veränderungen gegenüber der 11er-Version, doch in der Masse wurden die von der Community eher positiv bewertet. Einzig das sogenannte „Tactical Defending“, bei dem nunmehr dem Positionsspiel, dem Abfangen von Pässen und den Tacklings jeweils die gleiche Priorität eingeräumt wird, hat für heftige Diskussionen gesorgt. Wer sich damit jedoch anfreunden konnte, wurde von FIFA 12 nicht ernttäuscht.

Problematisch war jedoch von Anfang an die Preisentwicklung des Spiels. Sie begann bei 50 Euro, doch schon bald konnte man das Spiel für Preise um 30 Euro erhalten, teilweise sogar darunter. Dann ging der Preis wieder hoch auf 35 bis 40 Euro, während gleichzeitig Bundles mit anderen Spielen wie EM2012 für unter 20 Euro an den Kunden gebracht wurden. Je nach Händler und Handelsplattform schwanken die Preise massiv, bei Amazon kann man beinahe täglich große Schwankungen beobachten.

Auf Amazon kann FIFA 12 allerdings mittlerweile auch direkt bezogen werden, was einerseits viel Zeit spart und andererseits niedrigere Preis impliziert – schließlich werden ja die Hardware wie Hülle und Silberling aber auch die Versandkosten eingespart. Doch wer so gedacht hat, der irrt. Vielmehr schwankt der Preis für den Download ebenso stark wie jener der normalen Version. Aktuell zahlt man 30,80 Euro (Amazon) für die DVD-Variante und sogar 35,58 (Amazon) für die Download-Variante. Der Preis liegt also deutlich höher!

Hier heißt es also, künftig genau hinzuschauen, um das gewünschte Schnäppchen zu machen. Denn eines sollte klar sein: Auch die Download-Version von FIFA 12 bietet keine Möglichkeit, die ungeliebte Origin-Bindung zu umgehen. Auch hier muss die Plattform zunächst installiert worden sein, damit das Spiel überhaupt heruntergeladen und installiert werden kann. Wer mit der Schnüffel-Software also auf Kriegsfuß steht, braucht sich auch die Download-Version von FIFA 12 nicht näher ansehen.


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